Nachrufe für Johann Rannegger

Ein Weg mit Bestimmung, Nachruf von seinen/deinen Kindern
Geschrieben von seinen Kindern, Silvia und Rudi am 21.01.2017

Lieber Papa, Lieber Johann,
Du bist am 14.05.1956 in Pölfing-Brunn als drittes und jüngstes Kind von Juliane und Franz Rannegger vulgo Kogl-Toni zur Welt gekommen.
Trotz der schweren Zeiten und des frühzeitigen Todes deines Vaters hattest du eine für dich erfüllte Kindheit und erzähltest immer von der schönen Zeit in deiner Heimat Sankt Ulrich und dem Leben mit deinen Geschwistern Elisabeth und Franz. Auch wenn Deutsch nicht gerade deine Stärke war, hast du die Volkschule in Sankt Ulrich, sowie die Hauptschule in Wies erfolgreich abgeschlossen. Du warst ein begabter "Sängerknabe" und dank deiner Erzählungen konnten wir uns immer bildlich vorstellen wie du von Klasse zu Klasse zum Vorsingen geschickt wurdest.

Die Zeit als Jugendlicher hast du mit einer Lehre in Groß Sankt Florian begonnen. Du warst auf der Suche nach einer Arbeit und deine Mutter meinte - Brot bräuchten die Leute sowieso immer - und somit nahmst du deine Bestimmung an und wurdest Bäcker. Der weite Arbeitsweg und die frühen Stunden machten dir nichts aus, und mit deinem Talent, harter Arbeit und dank deiner Hände hast du es geschafft der jüngste Bäckermeister der Steiermark zu werden.
Auch im Privaten war es für dich eine aufregende Zeit - was wir wissen, warst du mit einem gelben BMW, einer engen Glockenhose und einer "O Solé Mio"-Hupe im Ulricher Umland sehr gefragt und beim Kegelscheiben hast du deinen Mitstreitern gezeigt wie man mit "Sau und Kranzerl", ein Preiskegeln nach dem anderen gewinnt. Zu dieser Zeit - auch beim Kegeln - hast du die Frau deines Lebens und unsere Mama kennengelernt, die du 1981 geheiratet hast.
Dein Leben war in voller Fahrt als du erfahren musstest, dass deine Bestimmung doch eine andere ist. Wegen einer schweren Mehlallergie musstest du deinen Beruf als Bäcker aufgeben und wieder von vorne beginnen. So bist du 1981 mit deiner besseren Hälfte nach Graz gezogen und hast beim Reinigungsdienst im LKH Graz begonnen. Ihr habt auf kleinstem Raum gewohnt und trotzdem hast du dich immer an diese Zeit positiv zurück erinnert - wobei du oft von den Nächten mit den "Nachbar-Studenten" erzählt hast und von dem Rosengarten, den du als Hausmeister persönlich gepflegt hast.
In dieser Zeit habt ihr auch eure Familie gegründet und wir beide kamen zur Welt: 1982 Rudi und drei Jahre später Silvia.

Als Familienvater hast du deine Verantwortung ernst genommen - du hast die Glockenhose und die "O Sole Mio"-Hupe samt BMW abgelegt und bist mit Dauerwelle, Schnauzer und rotem 1er Golf in deinen neuen Lebensabschnitt gegangen. Zur selben Zeit hast du ein Eigenheim in Schwanberg errichtet und auch an deiner Karriere weitergearbeitet. Es war deine Bestimmung vom Reinigungsdienst zum Stationsgehilfen zu wechseln und gleich darauf den Diplom-Intensiv-Krankenpfleger auf der neurologischen Intensivstation vom LSF in Graz zu machen.
Der Job auf der neurologischen Intensivstation war für dich bestimmt, und auch wenn du dich noch viele Jahre mit Bereitschaftsdiensten und Nachtschichten plagen musstest, war es der Grundstein für dein weiteres Leben.
Privat warst du in dieser Zeit, wie immer, sehr aktiv und hast schon damals sehr gerne mit deinen Händen "gewirkt". Ob es deine wunderschönen Strohsterne waren, die du gebastelt hast, oder der Emailschmuck den wir gemeinsam auf diversen Hobbykünstlermärkten verkauft haben, die Germteigweckerl die du, trotz Allergie, immer wieder mal für uns zubereitet hast, oder die tausende Kilo Schwammerl die du vom Wandern heimgebracht hast…
Es war immer was zu tun und du warst immer mit 200% bei der Sache. Auch deine sportliche Seite wollen wir hier erwähnen. Wir waren wohl nicht die sportlichste Familie, aber du hast immer versucht uns zu motivieren - ob beim Radfahren, Yoga, Ski fahren, Tennis spielen, Kegelscheiben, Schwimmen...wir denken gerne an unsere legendäreren Minigolf turniere und auch die Tischtennismatches zurück. Du warst immer aktiv und mit viel Energie dabei. Erst vor ein paar Wochen, als du vom Krankenhaus entlassen wurdest, hast du uns gesagt wie du dich freust im Sommer wieder mit uns allen Tischtennis zu spielen. Auch wenn wir nicht mehr gegen dich gewinnen können, hoffen wir dass du dort, wo du jetzt bist, würdige Gegner findest.
Nun aber zurück zu deinem beruflichen Werdegang: Im Jahre 1995 wurde dir eine Ausbildung in Deutschland an der Universität Witten Herdecke in die Hände gelegt. Nur wenige wussten zu diesem Zeitpunkt um was es sich dabei handelt - nicht mal du konntest erahnen welche Auswirkungen es für dich und für die Pflege haben wird - aber du hast es zugelassen und angenommen. Somit wurdest du zum Kursleiter der Basalen Stimulation in der Pflege ausgebildet und 1996 bei der KAGES als Lehrbeauftragter für interne Fort- und Weiterbildung Basale Stimulation® in der Pflege eingestellt. Du, und auch wir wissen, dass es Bestimmung war - denn hierbei handelte es sich um einen Wendepunkt in deinem Leben.
Privat war das wohl eine unserer schwersten Zeiten - so wurden wir 1996 mit der Diagnose Kopftumor konfrontiert, und du musstest sofort operiert werden. Dank deiner Energie und deiner Kraft hast du die Krankheit bekämpft und warst nur nach wenigen Wochen Reha wieder zurück bei deiner Arbeit. Seitdem hast du den Großteil deines Lebens der Basalen Stimulation und der Pflege gewidmet.
Mit den Jahren wurden wir Kinder erwachsen und sind ausgezogen und auch du bist deinen Weg "alleine" gegangen und hast die letzten 12 Jahre in Graz - Andritz gewohnt. Somit konntest du dich noch intensiver deiner Arbeit, und aber auch uns, und vielen anderen Menschen, widmen. Du hast Menschen aus ganz Österreich geholfen, hast die schwierigsten Fälle auf dich genommen, und sie mit deinen Händen therapiert und somit Lebensqualität und Hoffnung geschenkt.
Trotz Begeisterung vieler, die zu dir kamen, wissen wir, dass diese Zeit nicht immer leicht für dich war und gewisse Situationen, wie du sie immer genannt hast, bis heute von dir nicht ganz überwunden wurden. Wir, als deine Kinder, können dir jedoch sagen, dass wir diese Zeit mit dir sehr genossen haben und wir dankbar sind, dass es so war, wie es war. Wir sind mit dir zusammengewachsen, haben viel gemeinsam unternommen, - wie beispielweise Urlaube am Faaker See, Besuche in Barcelona oder gemeinsames EAV-Schallplatten hören zu Hause,- wir haben gemeinsam gelacht, lange geredet und dich so richtig kennengelernt. Natürlich haben wir auch so manche ASE oder Fuß Massage genießen dürfen und sind ab und zu als "Versuchskaninchen" eingesprungen.
Du durftest die Hochzeit von Rudi & Babsi miterleben, hast Valentin noch kennengelernt und hast auch noch deine zwei Enkel Emma und Lukas als Steirer-Opa in die Arme nehmen können. Du hast verstanden, dass es auch gesunde Kinder gibt - die man einfach nur gernhaben kann, die einem etwas geben, und nicht mehr von einem Opa benötigen als Zuneigung und Aufmerksamkeit.
Du hattest noch so viel vor. Du hast immer gesagt du wirst über 100 und dann musstest du im letzten Jahr feststellen, dass du nicht mehr dieselbe Energie hattest wie zuvor. Du hast dich selbst therapiert, hast versucht dich wieder zu aktivieren, und trotzdem warst du gezwungen Ende 2016 eine Auszeit zu nehmen.
Es war sicher nicht leicht für dich und trotzdem hast du die Situation angenommen und hart an dir gearbeitet. Du warst am richtigen Weg, voll mit Motivation und wusstest, dass du es schaffen wirst; jedoch wusste keiner - auch du nicht - dass dein Herz von Tag zu Tag schwächer wurde.
Im Nachhinein können wir sagen, dass auch diese Zeit Bestimmung war, denn sie erlaubte uns dir sehr nahe zu sein und schöne Momente gemeinsam zu erleben. Der Abschied fällt und trotzdem sehr schwer und somit sind wir heute mit dir, in Sankt Ulrich, wo alles begann… - DU faltest deine wertvollen Hände vor Gott - für uns alle viel zu früh - aber es ist nun mal deine Bestimmung und wir akzeptieren es - weil wir wissen, dass du es auch akzeptiert hast. Viel Erfolg auf deiner neuen Reise. Wir vermissen dich und sind dankbar diese Zeit mir dir gemeinsam gegangen zu sein. Danke für Alles. Lieber Johann, Papa, Schwiegerpapa, Steirer-Opa, Bruder, Freund…. Danke und Ruhe in Frieden!
Trauerrede von Dr. Hanns Ulrich Schlögl, Vertretung der KAGES am 19.1.2017
Sehr geehrte Familie Rannegger!
Sehr geehrte Trauergemeinde!

In Vertretung und im Namen des Vorstandes der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft und als Leiter der Organisationseinheit Personalentwicklung möchte ich ein paar Worte über die beruflichen Stationen und das berufliche Wirken des Verstorbenen sagen.


Johann Rannegger hat im Jahre 1981 also vor 36 Jahren am LKH Univ. Klinikum Graz im Reinigungsdienst seine berufliche Laufbahn in der KAGes begonnen. Nach circa einem Jahr wurde er als Stationsgehilfe auf der Urologie tätig. Von 1984 bis 1987 absolvierte er die Ausbildung zum Diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger. Nach dieser Ausbildung begann Johann Rannegger auf der neurologischen Intensivstation am heutigen LKH Graz Süd-West Standort Süd zu arbeiten, absolvierte die Sonderausbildung in der Intensivpflege und bildete sich zum Thema Basale Stimulation weiter.

Sodann wurde Johann Rannegger 1996 als Lehrbeauftragter der KAGes für interne Fort- und Weiterbildungen zum Thema Basale Stimulation in der Pflege eingestellt. Im Jahr 2002 beendete er seine Tätigkeit auf der neurologischen Intensivstation, um sich voll und ganz auf den Bereich der Erwachsenenbildung zu konzentrieren. Im selben Jahr im April nahm er seine Tätigkeit als Trainer für Basale Stimulation in der heutigen Organisationseinheit Personalentwicklung im Team Pflege-Bildung auf.

Johann Rannegger hat die Basale Stimulation in der KAGes entscheidend geprägt, er baute dieses Konzept auf und begleitete mit seinem theoretischen Wissen und seiner praktischen Erfahrung die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrem Arbeitsumfeld.
Johann Rannegger hat seinen Beruf geliebt, er hat sein riesiges Wissen zur Basale Stimulation mit großem Einsatz und viel Freude im Rahmen von Fort- und Weiterbildungen an unzählige Pflegepersonen weitergegeben, er hat die Basale Stimulation bei Patientinnen und Patienten mit einer unglaublich positiven und wertschätzenden Haltung angewandt und wurde nicht müde an der Weiterentwicklung der Basalen Stimulation zu arbeiten. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stand stets der Mensch und damit der Patient.

Johann Rannegger hat sich vom Mitarbeiter im Reinigungsdienst bis zum Lehrvortragenden emporgearbeitet. Das ist schon eine beachtliche Lebensleistung und hat damit auch Vorbildwirkung für andere. Er selbst war das reale Beispiel für eine erfolgreiche und geglückte Personalentwicklung im besten Sinne des Wortes.

Wir verabschieden uns von einem Mitarbeiter und Kollegen, der uns als hoch engagierter, pflichtbewusster und zuverlässiger Mensch in Erinnerung bleiben wird.

Wir trauern um einen Menschen, der seinen Vorgesetzten, seinen Kolleginnen und Kollegen und den Patientinnen und Patienten stets mit einem Strahlen, einer positiven Energie und vielen Visionen begegnete.

Lieber Herr Rannegger, wir Ihre unmittelbaren Kolleginnen und Kollegen der Organisationseinheit Personalentwicklung aber auch die gesamte Kollegenschaft der KAGes verneigen uns vor Ihnen für einen letzten Gruß und ein letztes Dankeschön!
Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung
Abschiedsrede für Johann; Kolleginnen: Anna Rinnhofer und Julia Steinberger Basale Stimulation® in der Pflege
Julia Steinberger:
Sehr geehrter Herr Hochwürden, liebe Familie Rannegger, liebe Trauergemeinde und Freunde.

Wir sind zusammengekommen um Abschied zu nehmen, Abschied von einem "ganz besonderen Menschen", von Johann Rannegger
"Wir möchten für Dich lieber Johann ein Licht anzünden!
Ein Licht für die "Vergangenheit"
So wie Du in uns das Licht der Basalen Stimulation entfacht hast.

Anna Rinnhofer:
Lieber Johann!
Wir alle haben Dich in unterschiedlichen Situationen kennen lernen dürfen,
als Familienmenschen, als Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger, als Kollegen, als Freund, als Kursleiter für "Basale Stimulation in der Pflege" in der KAGES, in der ganzen Steiermark und weit über ihre Grenzen hinaus. Du hast unser aller Leben auf unterschiedliche Weise begleitet und auch geprägt.

Bevor wir alle, so schwer es auch sein mag in die Gegenwart, zum Alltag und Routine zurückkehren, möchte ich uns noch einmal die gemeinsame Zeit mit Johann in Erinnerung rufen:
o 1996 hörte ich das erste Mal den Begriff - "Basale Stimulation in der Pflege" und den Namen - Johann Rannegger der unweigerlich mit dem Konzept verbunden ist.
Ich war als relativ junge Krankenschwester auf der Anästhesiologischen Intensivstation im Universitätsklinikum in Graz. Die Kolleginnen kamen von der Intensivsonderausbildung mit ganz neuen, fast absurden Ideen zurück und machten Sachen welche für uns nicht nachvollziehbar waren. Sie setzten sich zu unseren schwerstbeeinträchtigten Intensivpatienten ins Bett. Schmierten den Patienten Schokolade und andere "Geschmacksangebote" um und in den Mund……… und wenn ich fragte, was sie da machen, sagten sie: "Das ist Basale Stimulation"
Nächste Frage: Warum machst du das?" Wie wirkt das?..... Die Antworten waren nicht zufriedenstellend. Sie sagten: "Ich weiß es auch nicht so genau! Das ist etwas ganz Neues! Eine super Sache! Der Johann Rannegger hat gesagt…..!"
Das machte mich natürlich sehr neugierig, dass ich mehr über die Basale Stimulation wissen wollte!

o Eigener Grundkurs 1997 bei Johann:
Ich hatte sehr viele AHA`s……
Meine Kollegen bezeichneten mich gerne als Kuschelschwester, was mich natürlich sehr ärgerte und auch teilweise kränkte.
Es war mir immer klar, dass ich ein breites, fundamentales und auch technisches Fachwissen brauche um in diesem speziellen Bereich zu arbeiten. Jedoch waren mir die Menschen, die Patienten und auch dessen Angehörige, in ihrer Einzigartigkeit, Ganzheitlichkeit, mit ihren Sorgen, Ängsten und ihrer Individualität immer ein Bedürfnis. Und so war es mein Motto: "Begegne und Pflege den Menschen so, wie ich selbst gerne betreut und gepflegt werden möchte bzw. wie man auch meine Angehörigen begleiten soll".
Im Grundkurs durfte ich die Basale Stimulation erfahren und bekam viele theoretische Grundlagen und Erklärungen für meinen bisherigen sensiblen, intuitiven Zugang vermittelt und wollte noch mehr über die Basale Stimulation wissen….

o 1998: Sonderausbildung zur Praxisbegleiterin für Basale Stimulation in der Pflege an der Pflegeakademie in Wien-Mödling
o Johann war mein Motivator und Begleiter in der Ausbildung …….
o Wenn ich Fragen hatte und nicht weiter wusste, kam nicht selten die Antwort: "Das Einzige was du falsch machen kannst ist, wenn du nichts tust"! ........

o Erster gemeinsamer Kurs
Im LKH Judenburg /Knittelfeld, dieser dauerte 3 Tage und auch Fr. PDL Christine Eibel war dabei.
Das waren sehr intensive Tage und von regen Austausch geprägt. Es wurde damals auch die gemeinsame Idee geboren, dass wir zur Kursabschlussübung das Lied von Wolfgang Ambros: " A Mensch mecht i bleibn und zu kanna Nummer mecht i werden" spielen. Dieses Lied war von da an bei Johann immer dabei……..

o Arbeitsgruppe der Basale Stimulation in der Pflege für die Steiermark von Johann gegründete ; weitere Kolleginnen und Kollegen sind aus dieser Gruppe in die Weiterbildung der PraxisbegleiterInnen für Basale Stimulation in der Pflege gegangen……

o Die Basale Stimulation war Johann sehr wichtig und wurde zu einem zentralen Lebensinhalt!
Johann hat sich damit intensiv auseinander gesetzt, wie z.B. mit dem Vestibularsystem ->die KÄF® entwickelt und1999 der ÖKV Preis gewonnen……

o Kongresse und Symposien ( als Referent oder Teilnehmer)
in DE, CH, in Prag, in ganz Österreich: Wien oder auch in Graz.
Messen und verschiedenen Veranstaltungen……
o Auch unsere aktuelle Arbeitsgruppe: Regionalgruppe -Österreich-Süd All diese Begegnungen waren stets von regen Austausch, von harmonischen bis zu heftigen Diskussionen geprägt.

Trotz aller, oft sehr heftigen Diskussionen und manchen Konflikten war Johann bei den Basalen-Treffen immer und voller Überzeugung dabei.

Und ich darf unsere Kollegin Christine Schwarz-Winter aus Salzburg zitieren:
"Der Johann kommt immer wieder, mit einer solchen Freid und strahlt so,
so wia die Augen von an klanan Schneehaserl"
Julia Steinberger: Wenn auch die Gegenwart von Unverständnis und Trauer geprägt ist, macht dein unerwarteter Tod uns Alle tief betroffen! "Das Licht soll dir heute einen neuen Weg ausleuchten!" In der Zukunft werden wir dein Licht und das Feuer der Basalen Stimulation weiter tragen. Und uns daran erinnern mit welchem großen Einsatz und Begeisterung du es uns lieber Johann vorgelebt hast und damit vielen Menschen mit besonderen Bedürfnissen neue Hoffnung gegeben hast. "Das Licht der Hoffnung möge nie auslöschen!" Danke Johann für die Gedankenstützen; Begegnungen, dein Wirken und die gemeinsame Zeit! Anna Rinnhofer: Lieber Johann! Danke für deinen unermüdlichen Einsatz für die Basale Stimulation, für die Pflege, die Patienten, für die Menschen mit besonderen Bedürfnissen, für dein Wirken und danke für die gemeinsame Zeit!!! Gute Reise! Deine Kollegen und Kolleginnen der Basalen Stimulation in der Pflege!
Nachruf Internationaler Förderverein Basale Stimulation® e.V.